Google verschiebt Nexus One Vorstellung in China

19 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

In Anbetracht der jüngsten Ereignisse zwischen Google und der Volksrepublik China hat der Suchmaschinenriese den Vorstellungstermin des Nexus One in Asien verschoben. Dies berichten gleich mehrere Agenturen. Ursprünglich war der Launch für Mittwoch geplant. Trotz Rücksprache Googles mit der chinesischen Regierung über die Zukunft des Unternehmens im Land,  ist der Launch des Nexus One nun geplatzt. Google beharrt darauf, die Situation zu klären, bevor das Unternehmen weitere wirtschaftliche Handlungen im Land vornehmen wird.

Durch diesen überraschenden Rückzug wird deutlich, welche Auswirkungen die Google-China Affäre wirklich hat. Durch die Zusammenarbeit der zwei Institutionen an der mobilen Plattform „Android“ sind beide Seiten gezwungen, eine angemessene Lösung der Probleme zu finden. Sollte es keine Annäherung zwischen China und Google geben, würde das das Ende von Android bedeuten, einem der größten Märkte der Welt.

Google-Sprecherin Marsha Wang lehnte es jedoch ab, einen Grund für die Verlegung des Termins zu nennen. Ein neuer Termin für den Launch des Google Phone Nexus One wurde ebenfalls nicht genannt.

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Magic Mouse mit neuer Technologie

16 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

In den vergangenen Jahren konnte Apple ständig Weiterentwicklungen ihrer Produkte verzeichnen. Besonders i-Phone und MacBook wurden mehrfach Updates unterzogen und haben dazu beigetragen, dass das Unternehmen enorm an Bekanntheit gewinnen, und Kunden für sich begeistern konnte.
Diese Weiterentwicklung setzt sich auch auf die Eingabegeräte fort.  Vor 25 Jahren noch ein einfacher grauer Plastikklotz, zeigt sich die Apple-Maus heute als Hightech-Gerät in moderner Optik und hat schon längst nicht mehr nur die Funktion, auf einen Tastenklick zu reagieren. Die neue „Magic Mouse“ ist so weit entwickelt, dass sie bereits Gesten verwerten und verarbeiten kann. Optisch zählen die Mäuse aus dem Hause Apple schon lange zu den Besten. Mit der neu entwickelten Gesten-Technologie sollten sie nun auch technisch das Non-Plus-Ultra sein.

Nexus One schlägt i-Phone in Umfrage

16 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

Es ist kaum zu glauben. Das i-Phone wurde nun erstmals vom Thron des Smartphone-Rankings gestoßen. Zumindest ist dies nach einer Umfrage von Mashable der Fall, die wöchentlich Befragungen durchführen und zuletzt 10000 Leser über das Nexus One und das i-Phone 3GS abstimmen lassen haben. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass das Google-Handy (66% der Stimmen) ein echter Konkurrent für Apple (28%) ist und das Potential hat, auf dem Markt sogar daran vorbei zu ziehen. 6 Prozent der Befragten werteten die Smartphones als gleichwertig.

Dieses Umfrageergebnis sollte bei Google für große Freude sorgen, nachdem es in den letzten Tagen eher bedrückende Stimmung gab. Bei dem i-Phone Hersteller hingegen sollte sich erste Besorgnis breit machen und die Hoffnungen werden auf dem neuen i-Phone liegen, das ebenfalls derzeit entwickelt wird.

Für den Konsumenten bleibt also abzuwarten, wie sich dieser Zweikampf entwickeln wird und was die Geräte nach Erscheinen wirklich leisten.

Achtung vor dem Internet Explorer

16 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

Nachdem in den vergangenen Tagen Angriffe aus China auf Google ausgeübt wurden, die mittlerweile auch offiziell vom Suchmaschinen-Riesen bestätigt wurden, rät das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) dazu, den Internet Explorer vorerst nicht zu nutzen und auf einen alternativen Browser umzusteigen. Zu groß seien die Sicherheitslücken, die der IE 6,7 und 8 aufweist. Durch Starten im abgesicherten Modus und der Abschaltung des Active Scripting kann zwar die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs verringert werden, gänzlich schützen kann aber keine der beiden Vorsichtsmaßnahmen.

Alternativ zum Internet Explorer empfehlen wir: Google Chrome; Mozilla Firefox

Microsoft hält an China fest

15 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

Anders als Google strebt Microsoft nicht an, der Volksrepublik China den Rücken zu kehren. In einem Interview berichtet CEO Steve Ballmer darüber, dass Microsoft die Regeln und Gesetze des Landes akzeptiert und weiterhin Geschäfte im Land treiben wird. Aufgrund der Google-Affäre steht China derzeit im Mittelpunkt der Medien und hat mächtig an Sympathiepunkten in der Welt verloren.

Ballmer verkündet weiterhin, dass er die Geschehnisse um die Angriffe auf Google und die inneren Konflikte im Land getrennt betrachtet und keinen Zusammenhang darin sieht. Microsoft hält somit an der im Jahr 2006 aufgestellten Meinung fest, das Engagement in China zu fördern. Allerdings müssen in anderen Bereichen Lösungen gefunden werden, so Ballmer. Er verweist damit besonders auf das Urheberrecht.

Menschenrechtsorganisationen beginnen schon jetzt damit, Microsoft für diesen Schritt moralisch zu verurteilen. Ähnlich wie bei Google wünschen diese sich auch Rückzüge anderer Großunternehmen. Durch das ständige Wirtschaftswachstum in China trifft Microsoft jedoch auf fruchtbaren Boden und einen großen Absatzmarkt, welches einen Rückzug trotz moralischer Fragen gänzlich ausschließen sollte.

Intel besiegt die Wirtschaftskrise

15 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

Intel, der weltgrößte Prozessorhersteller, machte im letzten Quartal des vergangenen Jahres Umsatz von rund 2,3 Millarden US-Doller und knüpft damit an die Boomzeiten des Unternehmens an. Beachtet man die Tatsache, dass Intel infolge eines Kartellrechtsstreits mit AMD erst kürzlich 1,25 Millarden Dollar einbüßte, fragt man sich, ob die Wirtschaftskrise je Einfluss auf Intel genommen hat. Betrachtet man die Geldgeschäfte der letzten Quartale aber genauer, lässt sich auch dort der Einschnitt der Krise deutlich definieren. Erst in den letzten Monaten wurde ein Aufschwung sichtbar, nachdem sich die Autoindustrie wirtschaftlich erholte und somit wieder als nennenswerter Abnehmer der Halbleiter fungierte.

Besonders durch den Verkauf von Mikrochips konnte im letzten Quartal 2009 gewinnbringend gewirtschaftet werden. Allein der Umsatz an „Mikroprozessoren“ stieg um 28 Prozent auf 10,6 Millarden Dollar an und hat somit großen Anteil an den Boom-ähnlichen Verhältnissen.

Für das Jahr 2010 strebt Intel ähnlich starke Zahlen an. Nach ersten Schätzungen wird bereits der Umsatz im ersten Quartal deutlich höher sein, als der im Vorjahr.  Das „Wall Street Journal“ prognostizierte Einnahmen von rund 9,35 Millarden Dollar für die erste Hälfte des neuen Jahres.

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15 Januar 2010 von Toni Karsten Keine Kommentare »

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