Videokonferenzen mit einer Webcam

16 Mai 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Videokonferenzen in Full-HD-Qualität sind heutzutage kein Problem mehr. Glasobjektiv und Autofokus machen’s möglich, Funktionen die bei Spiegelreflexkameras zu finden sind. Hintergrundgeräusche werden ausgefiltert. Der Preis dafür liegt etwa beim dem Dreifachen für das Einsteigermodell, das 30 Bilder pro Sekunde ruckelfrei liefert. Die beigegebene Software eignet sich zur Stimmenverfremdung und zum Hochladen von Fotos ins Internet.
Auch von unterwegs lassen sich Webkonferenzen abhalten, wenn iPhone oder Smartphone oder auch ein iPad zur Hand ist. Meetings aufzuzeichnen, um sie bei Gelegenheit wieder aufleben zu lassen, ist keine große Sache. Auf diese Weise schrumpft die Reisetätigkeit und die Verfügbarkeit am Arbeitsplatz nimmt zu. Dokumente und Grafiken können gleichzeitig bearbeitet werden, so kommt man schneller zur Entscheidung. Die gleichzeitige Übertragung von Daten, Bild und Ton verbessert die Qualität von Konferenzen über große Entfernungen hinweg. Gestik und Mimik bleiben nicht länger auf der Strecke, Blickkontakt und Körpersprache unterstreicht die Botschaft.

Bei VideoMeet können sich die Teilnehmer über Skype und GoogleTalk einwählen, auch vom Festnetz aus. Die Nutzung vorhandener Videokonferenzsysteme verschafft transparente Kosten. Verschlüsselte Verbindungen werden unterstützt, der Hosted Service garantiert die Sicherheit. Zugangssicherheit gewährleisten Zugangsnummer und PIN, Teilnehmer können jederzeit zugeschaltet oder ausgeschlossen werden. Auch Laptops und Tablets sind kompatibel.
Wenn Freunde in aller Welt auf der Kontaktliste stehen, genügt ein Mausklick, um die Privatkonferenz in verschiedenen Kontinenten zu eröffnen. Die Software stellt lippensynchrone Sprachverbindung her, die eigene Webcam zeigt in der Vorschau den Eindruck, den der Gesprächspartner gewinnt. Besonders bedeutende Redner erscheinen randlos ohne störendes Beiwerk im Bild. Die Kosten bestimmt das Paket nach Anzahl der Einzelplatzlizenzen und gegebenenfalls des Konferenzservers.

Pizza App – die Smartphone-Pizzeria

10 April 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Smartphones, Tablet PCs und eBook-Reader haben dem PC bereits den Rang abgelaufen. Die Verkaufszahlen der mobilen Computer haben die der klassischen Kisten am Schreibtisch bereits übertroffen. Und obwohl Smartphones wie Tablets mit mehr oder weniger standardmäßigen Webbrowsern daher kommen, mit denen Sie normale Webangebote nutzen können, gibt es für immer mehr Dienste spezielle Apps. Diese kleinen Programme liegen seit der iPhone-Revolution voll im Trend und wer wundert sich da, dass nun auch Lieferdienste Apps anbieten, über die Sie sich zum Beispiel Pizza bestellen können. Was nützen Ihnen solche Pizza Apps?

Pizza bestellen noch einfacher mit der App

Pizza Apps machen die Bestellung beim Lieferservice noch einfacher als bisher. Kein Anruf beim Pizzaservice ist nötig und Sie brauchen sich auch nicht mehr vor den PC setzen um über Ihren Webbrowser das Online-Angebot eines Lieferdienstes aufzurufen. Mit der App wählen Sie Ihre Pizza von der Karte auf Ihrem Smartphone oder stellen sich eine nach Ihren Wünschen zusammen und bezahlen bequem mit Kreditkarte, PayPal oder auch bar bei der Lieferung.
Apps für den Lieferservice gibt es von bekannten Pizzadiensten, aber zum Beispiel auch von www.lieferando.de, einem Portal für Lieferdienste. Dort bestellen Sie nicht nur Ihre Pizza, sondern lassen sich auch alle Anbieter anzeigen, die Ihnen Pizza, Pasta und Desserts oder auch Sushi dahin liefern, wo Sie sich gerade aufhalten. Diese App vereinfacht so nicht nur die Bestellung, sondern auch die Suche nach einem passenden Pizzabäcker, der zu Ihnen nach Hause liefert.

Lohnt es sich Pizza per App zu bestellen?

Mit der Pizza App bringt Ihnen Ihr Lieferservice seine Speisekarte überall da hin, wo Sie Ihr Smartphone benutzen. Aber nicht nur das, Sie brauchen auch niemandem mehr erklären, was Sie bestellen wollen. Das muss auch nicht unbedingt Pizza sein, trotz des Namens bestellen Sie hier alles, was Sie sich liefern lassen können. Und wie ein guter Kellner, merkt sich die App Ihre Lieblingsgerichte.

Das neue iPad für 165 Euro ohne Vertrag

30 März 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Die Überschrift klingt verlockend, findet ihr nicht auch? Es scheint, als wenn das Angebot Utopie gleicht oder es irgendwo einen Haken gibt. Doch beidem ist weit gefehlt. Es stimmt wirklich, das neue iPad in der Wi-Fi + 4G Version mit 16GB bekommt ihr schon für 165,00 Euro. Dies knüpft allerdings an die Voraussetzung, dass ihr bereits das iPad2 besitzt und dieses im Tausch gegen das neue iPad einlöst. Euer altes iPad könnt ihr schnell und einfach zu Geld machen und euch so für einen geringen Aufpreis das neue iPad leisten.

Rechnen wir es einmal vor:

Altes iPad 16GB Wi-Fi + 3G für 305,00 Euro verkaufen und das
neue iPad 16GB Wi-Fi + 4G für 629,00 Dollar (umgerechnet etwa 470,00 Euro) kaufen.
Die Differenz liegt bei 165,00 Euro.

Altes iPad 32GB Wi-Fi + 3G für 350,00 Euro verkaufen und das
neue iPad 32GB Wi-Fi + 4G für umgerechnet 545,00 Euro kaufen.
Die Differenz beträgt 195,00 Euro.

Sicher denkt ihr jetzt in erster Linie an den Verkauf bei eBay und demnach auch dem Aufwand das iPad dort zu inserieren. Diesem Gedanken wollen wir schnell wieder verdrängen, denn wer möchte schon darauf hoffen, dass möglichst viele Leute auf ein gebrauchtes iPad2 bieten?

Flip4New bietet eine deutlich schnellere und einfachere Lösung. Homepage besuchen, zu verkaufendes Produkt auswählen, wenige Klicks zur Angabe von Zustand und Zubehör machen und fertig. Bis morgen schenkt Flip4New jedem Verkäufer sogar zusätzlich 10 Euro. Schnell sein lohnt sich also doppelt.

Natürlich ist es auch möglich andere iDevices und andere Geräte zu barem Geld zu machen. Schaut einfach mal vorbei und bestimmt den Wert eures alten Gadgets. Viel Spaß beim Sparen!

Datensafe für Notfallsituationen

13 März 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Es ist das Worst-Case-Szenario: Bei einem Brand oder Einbruch im eigenen Haus kann auf einen Schlag alles verloren gehen – Wertgegenstände, sensible Daten, die hauseigene Buchführung oder wichtige Informationen wie etwa Geschäftskontakte zum Beispiel. Daher versteht es sich von selbst, dass Menschen ihr Hab und Gut im Brandfall möglichst schnell sichern wollen. Was aber, wenn man zum Zeitpunkt des Geschehens außer Hause ist oder befürchtet, nicht alles retten zu können? » Weiterlesen: Datensafe für Notfallsituationen

Der Winter ist vorbei – auf geht’s zum Frühjahrsputz

2 März 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Nach dem außerordentlich hartnäckigen Winter steht uns endlich ein erholsamer Frühling ins Haus – der perfekte Zeitpunkt also um klar Schiff zu machen! Somit geht es mit frischer Energie an die Runderneuerung. Wie passend, dass diesmal besonders viele Dinge aufgefrischt werden können. Wie auf Zuruf steckt in diesem Jahr auch noch ganz viel Abwechslung in der Wundertüte.

Für Mutige etwa gibt’s die neue Consumer Preview von Windows 8, ganz gratis und echt fesch zum Runterladen und Ausprobieren – insbesondere mit Touchscreengeräten wie Laptop/Tablet-Hybriden oder All-in-One Rechnern ein tolles Konzept.

Aber auch außerhalb des Hauses finden sich Einsatzgebiete für emsige Leute; Großreinemachen ist bei Terrasse, Fassade und Auto angesagt – auch hier hat die Winterzeit ihre Spuren hinterlassen, sei es mittels Dreck und Schmutz durch den Schneematsch an Haus und Außenbereich, oder wegen dem bisweilen übereifrigen Streudienst und dessen chemischen Streuguts, welches an einem Wagen heftet wie die sprichwörtliche Klette.

In beiden Fällen hilft meist nur: Wasser marsch! Wohl dem, der dabei hochwertige Düsen für die Hochdruckreinigung sein Eigen nennt – denn billige Modelle versagen oft bei extremen Bedingungen. Mit der richtigen Ausrüstung ist aber selbst der hartnäckigste Schmutz kaum ein Problem und für jedes Einsatzgebiet gibt es natürlich die passenden Düsen. Es ist demnach so wie immer im Leben: Die (beste) Technik macht den Unterschied.

iPhone 5 – Wann kommt es raus?

21 Februar 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Das Erscheinungsdatum des iPhone 5 ist momentan das am meisten diskutierte Thema in der mobilen Welt. Jeder meint etwas zu wissen, doch keiner weiß etwas Genaues. Hieß es im letzten Jahr noch, dass das iPhone 5 Release im ersten Quartal 2012 ist, so ändert sich das geplante oder vielmehr vermutete Datum fast täglich. Mittlerweile gibt es aber eine eindeutige Tendenz. Diese sagt aus, dass das iPhone 5 Release Datum ein Tag im Herbst ist. Spekulationen machen sich breit, dass das exakte Erscheinungsdatum der 5. Oktober sei. Zum einen würde dieses Datum im Herbst liegen und die “Herbst-These” damit bestätigen, zum anderen ist das Gesicht von Apple – Steve Jobs – an diesem Tag verstorben. Gut möglich, dass Apple ihm zu Ehren das neue iPhone 5 vorstellt. Möglicherweise wäre dies eine gute Marketingstrategie, denn Steve Jobs war das Gesicht von Apple. Ähnlich wie es sich in der Musikbranche mit CDs verhält, die nach dem Tod von Weltstars einen neuen Boom erleben, könnte es sich mit dem iPhone 5 verhalten. Es wäre das iPhone, welches Steve Jobs zu Ehren released wird. Ein ganz besonderes iPhone also. Propaganda ist bekanntlich alles.

Neues zum iPad 3

15 Februar 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Das iPad 2 feiert demnächst seinen ersten Geburtstag – und könnte bald vom iPad 3 abgelöst werden. Die Gerüchte hierzu verdichten sich in den letzten Wochen immer mehr, egal ob es dabei um das Display, einen neuen Haupt-Chip oder den Vorstellungstermin geht. » Weiterlesen: Neues zum iPad 3

Elektrosmog – Die unsichtbare Gefahr im Alltag

4 Februar 2012 von Techblick Keine Kommentare »

Unsere Welt wird immer vernetzter. Drahtlose Verbindungen sind ein großer Bestandteil unseres technischen Fortschrittes. Das Beste Beispiel sind unsere ständigen Begleiter, die Handys. Klein, multifunktional, praktisch und vor allem mobil, das sind unsere Anforderungen. Doch das hat einen Preis: Unsere Gesundheit.

Von den Medien wurde das Thema Elektrosmog noch nie wirklich ernst genommen und immer unter den Tisch gekehrt, doch es liegen bereits Beweise für die immensen Schäden die sie verursachen vor. Die drahtlosen Verbindungen finden über Mikrowellen statt. Mittlerweile gibt es kaum noch einen Ort auf unserem Globus der nicht mehr von ihnen abgedeckt wird.
Ihr Vorteil ist gleichzeitig ihr Fluch: Sie sind unsichtbar für das menschliche Auge. Wenn wir sehen könnten, was um uns herum wirklich vor sich ginge, würde so mancher von uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. » Weiterlesen: Elektrosmog – Die unsichtbare Gefahr im Alltag

Gründer von Twitpic launcht Twitter Klon heello

11 August 2011 von Techblick 1 Kommentar »

Heello heißt der neue Twitter-Klon, der von Twitpic Founder Noah Everet ins Leben gerufen wurde.

Optisch ist bereits zu erkennen, dass die Funktionsweise die gleiche ist wie bei Twitter. Lediglich die Begrifflichkeiten sind ein wenig anders. So heißt “Retweet” nun “Echo” und es werden keine Tweets mehr an seine Follower gesandt, sondern Pings. Wobei auch der Begriff “Follower” nicht mehr ganz korrekt ist. In heello heißen sogenannte Follower nun “Listener”.

Bereits vor einem Jahr tauchte der Name heello das erste Mal im Internet auf. Schon damals wurde eine Webseite erstellt, die jedoch keinen öffentlichen Zugang hatte. Lediglich im Backend waren erste Test möglich. Heute wurde das Geheimnis hinter der Wand gelüftet. Ein weiterer Microblogging-Dienst ist aus dem Boden gestampft worden.

IT-Runde wird 2 Jahre alt

27 Juli 2011 von Techblick Keine Kommentare »

Happy Birthday to you, happy Birthday to you … Mit diesen Worten möchte ich auf den zweijährigen Geburtstag der IT-Runde aufmerksam machen. Gründer Christian Printing ist mit seinem Projekt nun schon zwei Jahre dabei und verzeichnet seither einen stetigen Anstieg von Lesern. Anlässlich des Ehrentags findet ähnlich wie im letzten Jahr auch dieses Mal wieder ein Gewinnspiel statt, bei dem ihr tolle Preise gewinnen könnt. Schaut selbst vorbei und nutzt eure Chance auf tolle Gewinne.